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1963 wurde die Firma von Rolf Becker gekauft und verlagerte 1965 ihren Sitz nach Grebenau-Schwarz.
Ab 1970 wurden Drahtauslöser für den industriellen Einsatz in das Produktionsprogramm
mit aufgenommen. Durch konsequente Weiterentwicklung der Produktion wurde eine immer
höhere Fertigungstiefe erreicht. Gebr. Schreck fertigt heute alle Drehteile selbst
und wickelt auch die benötigten Federn auf eigenen Automaten.
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